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Die
ELOS-Therapie
kommt aus der medizinisch, ästhetischen Medizin.
Dermatologische Indikationen zur Photothermolyse
kombiniert mit Radiofrequenz sind
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Die
Elos-Therapie
ist eine Kombination aus Xenon-Licht von 580-980 nm und
hochfrequentem Strom mit einer Frequenz von 1MHz. Licht
mit diesem Wellenlängenbereich hat eine Eindringtiefe
von ca. 1-3 mm, der Strom bis zu 5-6 mm tief in das
Gewebe. |
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Die zusätzliche Kontaktkühlung von -4 Grad der
Hautoberfläche vermindert den Hautwiderstand, was die
Eindringtiefe des Stromes zusätzlich erhöht und die
Behandlung auch bei höchsten Intensitäten erträglich
macht. So kann die ELOS-Technologie auch bei tiefer
sitzenden Haaren, wie in der Bikinizone oder am Rücken
erfolgreich eingesetzt werden. |
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Vorteile der Elos-Therapie zur dauerhaften und
permanenten Haarentfernung: |
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der
hochfrequente Strom ist melaninunabhängig und somit auch
hauttypunabhängig. Das "therapeutische Wirkfenster"
zwischen Haaren und Haut wird erheblich erhöht
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das
Haar und der Follikel wird durch das Licht
(melaninabhängige Energie) von innen erwärmt, der
Gewebewiderstand wir in diesem Bereich erniedrigt
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der
hochfrequente Strom fließt dort mit geringerem
Hautwiderstand und konzentriert sich auf die Außenseite
des Haarfollikels und erwärmt diesen von außen. Die
thermische Belastung der Haut ist verhältnismäßig gering. |
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durch
die Erwärmung des Haarfollikels durch hochfrequenten
Strom, Licht und gleichzeitiger Kühlung über eine
Behandlungszeit von bis zu 200 ms findet eine maximale
hohe Gleichverteilung der Wärme im gesamten Haarfollikel
statt. Bei reinen Laser oder Blitzlampen wird nur der
Haarschaft alleine erwärmt. |
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der
thermische Effekt einer
permanenten Haarentfernung
muss nicht nur auf den Haarschaft, sondern auch auf die
Stammzellen gerichtet sein. |
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ELOS-Therapie
zur Entfernung von pigmentierten und vaskulären Läsionen.
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nach
einer kurzfristigen Kalibrierungsphase des RF-Stroms
wird der Lichtimpuls abgegeben und das Hämoglobin der
roten Blutkörperchen absorbiert die Energie und wandelt
sie in thermische Energie um. Dies führt zu einer
Koagulation der kleinen Blutgefäße. |
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die
gleichzeitig abgegeben Energien von Licht, Strom und
Kühlung führt zu einer Erwärmung von Melanin (Eumelanin
und Pheomelanin) der Pigmentflecke. Dies führt zu einer
selektiven und sanften Abtragung.
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Von Geburt an verfügt jeder Mensch über eine große
Anzahl an Haarzellen, die sich aus omnipotenten
Stammzellen entwickeln. Im Laufe seines Lebens bilden
sich mehr oder weniger stark Haare an bestimmten
Körperregionen, bestimmt durch Hormone (z.B. in
Pubertät, Klimakterium). Nicht alle Haare am Körper sind
erwünscht – leider fallen andererseits auch Haare
unerwünscht aus. Ein Haar durchläuft verschiedene
Phasen, die je nach Körperregion unterschiedlich lange
andauern, auch der Anteil der Haare im Wachstum oder
Ruhezustand variiert zwischen 10% und etwa 50%. Nur in
der anagenen Wachstumsphase ist Photoepilation möglich.
Das intensive Pulslicht zielt auf den pigmentierten
Haarschaft und zerstört damit indirekt die
Wachstumszone. |
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Entsprechend sind mehrere Behandlungen in angepassten
Abständen von etwa 4 bis 6 Wochen und länger zur
vollständigen, dauerhaften Haarentfernung erforderlich.
Für ein gutes Ergebnis dürfen die Haare vor und während
der gesamten Behandlung nicht gezupft oder mit Wachs
entfernt werden, sonst fällt das Haar in die telogene
Ruhephase und ist für Pulslichtepilation nicht
zugängig. |
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Die entfernten Haare sind dauerhaft beseitigt, denn die
follikulären Papillen werden thermisch zerstört, Eiweiß
wird denaturiert und vom Körper resorbiert. Allerdings
können sich darüber hinaus vorhandene Zellen mit
entsprechender Potenz zu aktiven Haarfollikeln
entwickeln, normalerweise wachsen aber nur wenig gering
pigmentierte, dünne Haare nach. |
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1. Anagenhase
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Wachstumsphase |
2-6 Jahre |
bis 90% |
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2. Katagenphase |
Übergangsphase |
2
Wochen |
bis 3 % |
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3. Telogenphase |
Ruhe- bzw. Ausfallsphase |
2
- 6 Monate |
bis 18% |
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